Die Projektpartner

Infoman AGInfoman_logo_200pxhoch
Samia Drissi
samia [dot] drissi [at] infoman [dot] de
Meitnerstraße 10
70563 Stuttgart
www.infoman.de

Der Schwerpunkt der Projektaufgaben von Infoman als Lösungsanbieter für Wissensmanagementsysteme besteht, neben der Projektkoordination, in der Umsetzung des sozialen Wissensnetzwerks als Backend-System, auf dem die mobilen Assistenzanwendungen aufsetzen. Das soziale Netzwerk bildet die zentrale Grundlage für ein alltagsgerechtes Wissensmanagement und die bedarfsgerechte Wissenserfassung und -bereitstellung.

 

SemanticEdge GmbHSemanticEdge
Dr. Ralf Köhrbrück
ralf [dot] koehrbrueck [at] semanticedge [dot] de
Kaiserin-Augusta-Allee 10-11
10553 Berlin
www.semanticedge.com

Als zentraler Software-Entwickler im Projektverbund leitet SemanticEdge die Entwicklung generischer Komponenten für mobile Anwendungen als Schnittstelle zur Wissensplattform. Darüber hinaus wird eine generische Sprachsteuerungskomponente und ein Dialogsystem für Anwendungen auf mobilen Endgeräten konzipiert, mittels derer die Realisierung einer Sprachsteuerungsfunktionalität gegenüber dem aktuellen Stand der Technologie erheblich vereinfacht wird.

 

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbHDFK
Fabian Quint
Fabian [dot] Quint [at] dfki [dot] de
Trippstadter Straße 122
67663 Kaiserslautern
www.dfki.de

Das DFKI als anwendungsorientiertes Forschungsinstitut liefert Technologiebausteine für die innovative Mensch-Maschine-Interaktion. Dazu gehören Konzepte und Softwarekomponenten für die Einbindung von AugmentedReality-Technologie zur Informationsvisualisierung und Technologien der Kontexterfassung (z.B. RFID, 2D-Matrix-Code). Zusätzlich entwickelt das DFKI die semantischen Modelle für die Repräsentation relevanter Wissensstrukturen. Das DFKI übernimmt die wissenschaftliche Koordination und leitet die Öffentlichkeitsarbeit und wissenschaftliche Verwertung.

 

Institut für Technologie und Arbeit e.V.iTA
Dr. Frank Eierdanz
frank [dot] eierdanz [at] ita-kl [dot] de
Trippstadter Straße 110
67663 Kaiserslautern
www.ita-kl.de

Das ITA übernimmt die arbeitswissenschaftliche Begleitung des Gesamtvorhabens, um sicherzustellen, dass sowohl die zu entwickelnden technologischen Bestandteile als auch die erforderlichen organisatorischen Veränderungen im Prozessablauf die Grundsätze der nutzerzentrierten Systemgestaltung und der mitarbeiterorientierten Arbeitsgestaltung erfüllen. Das ITA ist für die Anforderungsermittlung und Konzepterstellung verantwortlich, begleitet die Einführung des Systems in den Unternehmen, entwickelt mit den Praxispartner ein Anreizsystem zur Förderung der Nutzung des Systems und führt die formative, den gesamten Entwicklungs- und Einführungsprozess flankierende Evaluation durch.

 

Beuth Hochschule für Technik BerlinBeuth_HfT
Prof. Dr. Jörn Kreutel
joern [dot] kreutel [at] beuth-hochschule [dot] de
Luxemburger Straße 10
13353 Berlin
http://fb6.beuth-hochschule.de

Im Projektverbund ist die Beuth Hochschule für die Konzeption einer modularen Software-Architektur und die Definition der Softwareschnittstellen verantwortlich und stellt eine maximale Offenheit und Flexibilität der zu entwickelnden Systeminfrastruktur und deren Handhabbarkeit für Systemintegratoren sicher. Darüber hinaus wird die Beuth Hochschule einen wichtigen Beitrag zur Applikations- und Toolboxentwicklung
leisten.

 

Schaeffler Technologies AG & Co. KGSchaeffler
Andrea Neukam
andrea [dot] neukam [at] schaeffler [dot] com
Industriestraße 1-3
91074 Herzogenaurach
www.schaeffer-group.com

Daimler AG Mercedes-Benz Werk Mannheim
DaimlerMatthias Gröber
matthias [dot] groeber [at] daimler [dot] com
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 21-57
68305 Mannheim
www.daimler.com

Gezielt wurden Daimler und Schaeffler als zwei global agierende Unternehmen für die Rollen der Endanwender ausgewählt, da in solch technologie-intensiven Branchen ein größerer Handlungsbedarf im systematischen Umgang mit Wissen sowie im intergenerationellen Wissenstransfer und Dialog besteht. Beide Firmen erkennen den dringenden Bedarf an einem verbesserten Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern. Die zu entwickelnde Lösung wird vor Ort umgesetzt. Dafür werden Anforderungen in Kooperation mit dem ITA erhoben und in technische Spezifikationen überführt.